Friedrich Wilhelm gründet.
Ein Handkarren, ein Hammer und eine Bohrdrau – mehr brauchte es damals nicht. Gedeckt wurde mit Schiefer und Tonpfannen, abgedichtet mit Strohpuppen.

Vier Generationen Kantelberg haben die Dächer dieser Stadt gedeckt – mit Schiefer, Ton, Zink und heute auch mit Sonne. Wir sorgen dafür, dass kein Wasser dahin kommt, wo es nicht hingehört.

Vom First bis zur Fallrohr-Schelle: Alles, was an diesem Haus nach Dach aussieht, machen wir. Tippen Sie auf einen Punkt – oder probieren Sie unter dem Haus ein anderes Dachmaterial.
Schieferdeckung ist das älteste Kunststück unseres Berufs: Jede Platte wird mit dem Schieferhammer zugerichtet, angepasst und einzeln genagelt. Scrollen Sie – und sehen Sie zu, wie die Fläche entsteht.
Ein Handkarren, ein Hammer und eine Bohrdrau – mehr brauchte es damals nicht. Gedeckt wurde mit Schiefer und Tonpfannen, abgedichtet mit Strohpuppen.

Nach dem Krieg wird wieder aufgebaut – Dach für Dach. Der Sohn des Gründers führt den Betrieb weiter.
Die dritte Generation bringt neue Werkstoffe aufs Dach: Kunststoffbahnen, Metalldeckungen, erste Maschinen.
Heute führt Thomas Kantelberg den Betrieb – mit fünf Gesellen, einem Helfer und einem Azubi. Neu dazugekommen: Gründächer, Photovoltaik, Solarthermie.

„Das Dach wandelt sich vom reinen Schutzdach zum Nutzdach.“
Für das Dachdeckerhandwerk gilt heute wie vor über hundert Jahren: Ein gutes Dach ist der Grund, warum man sich im Haus wohlfühlt.







Wir kommen vorbei, schauen aufs Dach und zeigen Materialien und Alternativen.
Detailliert, mit klarem Preisrahmen – und Farbmustern zum Anfassen.
Sie entscheiden in Ruhe. Unsere Angebote gelten sechs Wochen.
Gerüst, Eindeckung, Entsorgung, andere Gewerke – wir koordinieren alles. Ihr Dach ist dicht.
Alle anderen: Wir suchen Dachdecker:innen, Azubis, Praktikant:innen und Leute fürs triale Studium.
Ob es reintropft, ein Sturm Ziegel gelöst hat oder ein ganz neues Dach her soll: Rufen Sie an oder schreiben Sie uns. Wir kommen vorbei und schauen es uns an.